Frieder Gebhardt - Bürgermeister für Alle
Presse-
Spiegel


Frankfurter Neue Presse, 19.02.14
„Mir geht es nur um die Stadt“
www.fnp.de

Frankfurter Neue Presse, 18.02.14
„Grünen-Empfehlung hat geholfen“
www.fnp.de

Frankfurter Runschau, 18.02.14
Warum der alte Hase bleibt
www.fr-online.de

Frankfurter Neue Presse, 17.02.14
Das ging an die Nerven
www.fnp.de

Offenbach-Post, 16.02.14
Frieder Gebhardt bleibt Bürgermeister
www.op-online.de

Frankfurter Neue Presse, 14.02.14
Wortgefecht der Kandidaten
www.fnp.de

Offenbach-Post, 14.02.14
Stichwahl: Langer Atem gegen frischen Wind
www.op-online.de

Frankfurter Neue Presse, 07.02.14
SPD-Wahlteam ist hoch motiviert
www.fnp.de

Offenbach-Post, 04.02.14
Grüne bekennen sich zu Gebhardt
www.op-online.de

Frankfurter Rundschau, 04.02.14
Gebhardt hofft auf die Grünen
www.fr-online.de

Frankfurter Neue Presse, 04.02.14
In zwei Wochen geht es ums Ganze
www.fnp.de

Offenbach-Post, 04.02.14
Nach der Wahl ist vor der Wahl
www.op-online.de

Frankfurter Rundschau, 03.02.14
Stichwahl in Langen
www.fr-online.de

Frankfurter Neue Presse, 03.02.14
Werner und Gebhardt gehen in die Stichwahl
www.fnp.de

Frankfurter Rundschau, 31.01.14
An die Urnen!
www.fr-online.de

Offenbach-Post, 21.01.14
In Langen einkaufen
www.op-online.de

Offenbach-Post, 16.01.14
Tacheles zu jungen Themen
www.op-online.de

Frankfurter Neue Presse, 16.01.14
Wahlkampf nimmt Fahrt auf
www.fnp.de

Frankfurter Neue Presse, 11.01.14
Genossen blicken optimistisch in die Zukunft
www.fnp.de

Offenbach-Post, 06.01.14
Demografischen Wandel als Chance sehen
www.op-online.de

Offenbach-Post, 07.12.13
Frieder Gebhardt eröffnet den Wahlkampf
www.op-online.de

Frankfurter Neue Presse, 06.12.13
Gebhardt zieht in den Wahlkampf
www.fnp.de

Frankfurter Neue Presse, 15.10.13
Und jetzt sind es vier Kandidaten
www.fnp.de

Offenbach-Post, 14.10.13
Bürgermeister-
wahl: Auch Stefan Löbig im Rennen

www.op-online.de
Presse und Aktuelles

Pressemitteilung vom 11.02.14

Fahrdienst am Tag der Stichwahl, den 16. Februar 2014

Der SPD-Ortsverein bietet älteren oder gehbehinderten Langener Bürgerinnen und Bürgern am 16.02.2014, dem Tag der Stichwahl, einen Fahrdienst zu den Wahllokalen an. Über die Mobil-Nummer 0163 - 137 55 65 (Frau Anne Gebhardt) können Sie den Hol- und Bringdienst aktivieren. Zögern Sie auch dieses Mal nicht, anzurufen.
 
 
Pressemitteilung vom 05.02.14

„Wurst und kleine Brötchen sind kein Programm für Langen“
SPD wird weiter um jede Stimme für Frieder Gebhardt kämpfen


„Wir danken allen Wählerinnen und Wählern für jede Stimme, die sie für unseren Bürgermeister Frieder Gebhardt am vergangenen Sonntag abgegeben haben“, sagt Monika Hoppe, Vorsitzende der Langener SPD. Noch sei gar nichts entschieden, gibt sich Hoppe kämpferisch. Die Ausgangslage sei zwar ernst, aber durchaus nicht hoffungslos. Das SPD-Wahlkampfteam sei weiter hochmotiviert. „Wir werden mit Frieder Gebhardt gemeinsam intensiv weiter um jede Stimme für das Bürgermeisteramt kämpfen“.

Erfreut begrüßt die SPD die eindeutige Wahlaussage der Grünen. Margrit Jansen, SPD-Fraktionsvorsitzende: „Mit Stefan Löbig und den Grünen wollen wir im Stadtparlament die erfolgreiche Politik für Langen weiter fortsetzen. Beide Parteien haben trotz schwieriger Zeiten stets gemeinsam Verantwortung für den kommunalen Haushalt und unsere Stadt übernommen. Nur so war es möglich, die gute Arbeit der Stadtverwaltung aber auch die der vielen Vereine und Initiativen in Langen weiter fortzusetzen.

Die SPD bittet die Wählerinnen und Wähler am 16. Februar zur Wahl zu gehen: „Frieder Gebhardt hat die Weichen für Langen richtig gestellt. Jetzt darf kein anderer die Früchte dieser Anstrengungen ernten. In Langen geht es bereits aufwärts. Das ist den zahlreichen Initiativen unseres Bürgermeisters zu danken. Und auch die Gewerbesteuereinnahmen steigen wieder“, betont Margrit Jansen.

Nicht nur die Unternehmensumsätze auch die Zahl der Betriebe und der Arbeitsplätze sei in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Dass sich dies nicht bei der Gewerbsteuer niederschlage, sei nicht – wie andere so plakativ und falsch behaupten – dem Bürgermeister anzulasten. „Ein Gemeindefinanzenversteher müsste das eigentlich wissen.“

„Deshalb brauchen wir jetzt auch keine Experimente, sondern weiter die ruhige Hand von Frieder Gebhardt und seine seriöse Politik. Dafür haben unsere SPD-Bürgermeister immer gestanden. Darauf können die Langenerinnen und Langener auch in Zukunft mit Frieder Gebhardt vertrauen,“ sagen Monika Hoppe und Margrit Jansen. Es gehe um Langen – und nicht um die Wurst – wie es der Gegenkandidat für sich und seine Absichten so treffen formuliert hat. „Wurst und kleine Brötchen sind kein Programm für Langen.“
 
 
04.02.14

 
Wahlaufruf

von Stefan Löbig, Ortsverband und Fraktion Bündnis ’90 / Die GRÜNEN Langen
> http://www.gruene-langen.de/2014/02/04/wahlaufruf-gebhardt/
 
 
Meldung der SPD Langen vom 04.02.14

Liebe Wählerinnen und Wähler,
liebe Freundinnen und Freunde,


herzlichen Dank für jede Stimme, die Sie für unseren Bürgermeister Frieder Gebhardt abgegeben haben. Noch ist nichts entschieden. Die Ausgangslage ist ernst. Aber wir können es schaffen. Am 16. Februar – bei der Stichwahl – kommt es auf jede Stimme an. Bitte gehen Sie wieder zur Wahl und stimmen Sie für Bürgermeister Frieder Gebhardt.

Frieder Gebhardt hat die Weichen für Langen richtig gestellt. Jetzt darf kein anderer die Früchte dieser Anstrengungen ernten. In Langen geht es bereits aufwärts. Das ist den zahlreichen Initiativen unseres Bürgermeisters Frieder Gebhardt zu danken.

Kommen Sie am 12. Februar in die Stadthalle. Um 19.30 Uhr beginnt dort die Podiumsdiskussion der Langener Zeitung. Hier können Sie sich unmittelbar davon überzeugen, dass Frieder Gebhardt der bessere Bürgermeister für Langen ist. Seriös, kompetent und aus Erfahrung gut.

Es geht um Langen – und nicht um die Wurst – wie es der Gegenkandidat für sich und seine Absichten so treffen formuliert. Wurst und kleine Brötchen sind kein Programm für Langen. Halbwahrheiten ebenso wenig.

Richtig ist: Langen wächst. Die Weichen sind längst richtig gestellt.
Es geht aufwärts in unserer Stadt.

 
Richtig ist: Die Anzahl der Unternehmen in Langen ist gewachsen:
 

 
Richtig ist: Die Anzahl der Arbeitsplätze in Langen ist kontinuierlich gestiegen:
  

 
Richtig ist: Auch bei den Umsätzen der Unternehmen zeigt die Kurve erfreulich nach oben:
 

 
Fazit: Die Gewerbesteuer allein bringt den Wohlstand nicht. Wir brauchen viel mehr Ideen und Taten als nur „den Betrieben hinten rein zu kriechen“. Frieder Gebhardt hat den Aufschwung eingeläutet. Jetzt keine Experimente. 16. Februar: Wieder wählen – Frieder wählen!
 
 
Feststellung des Wahlergebnisses vom 02.02.14
 
> http://www.langen.de/c293/default.html
 
 
16.01.14

Rede von Bürgermeister Frieder Gebhardt anlässlich des Neujahrsempfangs der Stadt Langen

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren, wie ich sehe, haben Sie 2013 gut überstanden. Darüber freue ich mich sehr.

Wir wissen aber auch, meine Damen und Herren, dass das Jahr nicht für alle so glücklich und rund verlief. Praktiker, Berlusconi oder der FDP zum Beispiel brachte die berüchtigte Zahl 13, was Abergläubige von ihr erwarten – nämlich nichts Gutes. 2013 war zugleich das Jahr der Forelle, des Sumpfwiesen-Perlmuttfalters, der Bekassine und der Schlingnatter: Tierchen, die wohlbehalten über die Zeit kamen. Die Kanzlerinnenraute und eine Halskette errangen 2013 Kultstatus. Ob das allerdings auch die „Groko“ schaffen wird, die erst zum Jahresende das Licht der Welt erblickte, wird sich sicher noch erweisen, aber wir wünschen es der Großen Koalition natürlich von Herzen.

Immer zu Herzen geht die Musik, vor allem die „Meditation“ von Jules Massenet, die wir gerade dargeboten von der elfjährigen Violinistin Aki Endo und ihrer Klavierbegleitung Antje Hoenisch gehört haben. Einfach bezaubernd!

Später werden wir das Vergnügen haben, die zwölfjährige Violinistin Leonie Wolf zu hören. Sowohl Leonie Wolf als auch Aki Endo lernen an unserer Musikschule und Frau Hoenisch erteilt dort Unterricht.
Ohne Frage nimmt das Musizieren einen breiten Raum im Leben von Aki und Leonie ein. Tägliches Üben ist - sicher zumeist gerne ausgeführte - Pflicht. Denn wer mit der Geige etwas werden will, muss früh herausragende Leistungen erbringen. Deshalb wundert es nicht, dass Aki und Leonie bereits vor dem Grundschulalter mit dem Geigenspielen begonnen haben. Und zwar aus Neugierde und Freude, zwei Eigenschaften, die sie sich unbedingt lebenslang bewahren sollten. Umso wunderbarer auch, dass Aki und Leonie viele Hobbys und schon jetzt eine Menge Interessen entwickelt haben, die über die Musik hinausgehen. Wir alle sind jedenfalls sehr neugierig, was wir in Zukunft von unseren beiden jungen Musikerinnen noch zu sehen und zu hören bekommen.

Meine Damen und Herren, ich begrüße Sie auch von hier oben aus noch einmal ganz herzlich zum traditionellen Neujahrsempfang der Stadt Langen, und tue das gern auch im Namen meiner Magistratskolleginnen und - kollegen und im Namen von Frau Stadtverordnetenvorsteherin Margarete Wahler-Wunder. Gestatten Sie mir, einige Ehrengäste besonders zu begrüßen und heben Sie sich bitte Ihren Beifall dazu bis ans Ende der Begrüßung auf. […] Verehrte Gäste: Wenn Sie jetzt lange genug applaudieren, habe ich genügend Zeit für einen Schluck Wasser.

Meine Damen und Herren, ein bewegtes Jahr ist zu Ende gegangen: der Bürgerkrieg in Syrien, die Bundestagswahl in Deutschland und die Landtagswahl in Hessen mit einem für viele unvorhergesehenen Ergebnis. Die Offenbarung grenzenlose Überwachung weltweit.. Ein neuer Papst, der die katholische Kirche von oben revolutioniert, und neue Helden, die für unsere Bürgerrechte ihre eigene Freiheit aufgeben. Vieles hat uns berührt, erfreut oder erschüttert, in Deutschland und der ganzen Welt.

In unserer Stadt Langen hat sich ebenfalls eine Menge bewegt. Wir haben mit enormer Schubkraft eine Entwicklung eingeleitet, die unsere Finanzkraft steigern, das hohe Niveau unserer Infrastruktur sichern und unsere Lebensqualität weiter verbessern wird. Wir haben die Wende geschafft. Nach harten Kürzungen und Sparmaßnahmen bei den Ausgaben und – zugleich – mit Entschlossenheit, Tatkraft, neuen Ideen und Konzepten geht es eindeutig wieder in die richtige Richtung – nämlich bergauf.

Noch ist unser Defizit im Haushalt fast unverändert und noch sind wir von den früher gewohnten Gewerbesteuerzahlen weit entfernt, aber einen leichten Anstieg können wir auch hier vermelden. Den Unternehmen in Langen geht es durchaus gut, und das gibt uns Anlass für verhaltenen Optimismus. Wir können auch optimistisch sein, dass uns bedeutende Neuansiedlungen von Firmen und Geschäften alsbald gelingen werden.

Aber solche Ansiedlungen sind kein Kinderspiel, gehen über Klinken putzen (vorne zur Tür raus, hinten zur Tür wieder rein) eben weit hinaus. Solche Ansiedlungen sind vor allem ein hartes Geschäft für Profis, mit harten Zahlen und Fakten. Wir müssen in diesem Wettbewerb bestehen und die Stadt Langen ist da durchaus ein Schwergewicht. Aber ich will auch sagen, unsere Standortvorteile sind vornehmlich die, die wir uns gemeinsam im Rhein-Main-Gebiet erarbeitet haben. Wir brauchen für unseren Erfolg die kommunale Zusammenarbeit der Städte und Gemeinden, wir brauchen die Zusammenarbeit der Kommunen im Rhein-Main-Gebiet, wir brauchen eine solidarische Haltung gegenüber denjenigen, die uns eine ausreichende finanzielle Ausstattung verweigern.

Wer meint, wie in den vergangenen Tagen zu hören war, hier mit kommunalem Egoismus zu punkten und Nachbarstädte mit Arroganz auszustechen zu können, der schwächt die Region und schadet unseren Zukunftschancen.

Wir wollen mehr interkommunale Zusammenarbeit, gerade bei der Wirtschaftsförderung und der Ansiedlung beispielsweise internationaler Unternehmen. Wir wollen fair für Langen werben und Menschen und Unternehmen mit stichhaltigen Argumenten für uns gewinnen.

Genau diesem Ziel dient mein aktuelles Strategiepapier zur Stadtentwicklung, das ich beim letzten Neujahrsempfang in Aussicht stellte und das ich vor einigen Wochen mit dem Haushaltsplan 2014 vorgelegt habe. Meine zu Papier gebrachten Leitgedanken zeigen vielversprechende Perspektiven auf. Ich bin überzeugt davon, dass wir über großes Potenzial und beachtliche Stärken verfügen. Neben der intakten Infrastruktur, unserer günstigen Verkehrslage und unserer positiven demografischen Entwicklung sind es vor allem weiche Standortfaktoren wie Kultur, Sport und soziale Angebote, mit denen wir punkten können. Diese vermeintlich „weichen Standortfaktoren“ bestimmen unter dem Strich nicht nur die allgemeine Wertschätzung für eine Stadt, sondern auch den Marktwert von Grundstücken und Immobilien.

Ich erlebe aktuell in der Bevölkerung, bei Unternehmen, bei den führenden Köpfen in den Betrieben und Verwaltungen eine Stimmung, die zunehmend von Optimismus und von Vertrauen in die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt geprägt ist. Lassen Sie mich Ihnen heute Abend drei gute Gründe dafür nennen. Meine Stichworte lauten: Gewerbe, Wohnen und Versorgung.

Langen ist ein prosperierender Standort in der Metropolregion Rhein-Main, der bekannt und beliebt ist für seine optimalen Wohn- und Arbeitsverhältnisse. Langen ist eine kompakte Stadt, liegt im Grünen, hat hervorragende Verkehrsverbindungen, aber keine nennenswerten Belastungen durch den nahen Frankfurter Flughafen und verfügt über viele weitere Trümpfe und Vorzüge. Hieraus entwickeln wir funktionierende Gewerbegebiete und attraktive Wohnquartiere.

Ein enorm wichtiger Aspekt dieser Entwicklung ist, dass wir jetzt die konsequente Trennung von Gewerbe auf der einen und von Wohnen auf der anderen Seite herbeiführen, weil beides in der Regel nicht gut miteinander harmoniert. In diesem Sinne entsteht an der Liebigstraße bis hin zur Elisabeth-Selbert-Allee in den nächsten Jahren ein Wohngebiet für bis zu 3000 Einwohner.

Dieses Wohngebiet wird nachhaltig, ökologisch und generationsübergreifend gestaltet sein. Unsere Einnahmen aus der Einkommenssteuer und der Grundsteuer werden in der Folge steigen und der Einzelhandel, das Handwerk und die Gastronomie werden davon profitieren. Natürlich weiß ich, dass damit zusätzlicher Bedarf etwa bei der Kinderbetreuung einhergeht. Ich wehre mich aber schlichtweg dagegen, den Zuzug von jungen Familien mit Kindern wegen der Folgekosten als Belastung zu sehen und frage mich, in welcher Gesellschaft wir eigentlich leben, wenn so gedacht wird. Für mich sind Kinder und Jugendliche und ihre Familien zuallererst ein Gewinn, eine Bereicherung und kein kalter Kostenfaktor.

Wo Wohnungen entstehen, wo qualifizierte Arbeitskräfte ein Zuhause finden, wo Führungskräfte gerne leben, wo Familien sich wohlfühlen, wo die Rahmenbedingungen stimmen und wo auch die nächste S-Bahn-Station gleich um die Ecke liegt – da herrscht zugleich ein optimales Klima für Gewerbeansiedlungen. Den Beweis für diese These liefert das Wirtschaftszentrum Neurott, wo Firmen von Weltruf ansässig sind, das renommierte Paul-Ehrlich-Institut prüft und forscht und die Deutsche Flugsicherung den Luftraum kontrolliert. Mehr noch: Die Zahl der Unternehmen in Langen hat in den vergangenen Jahren beachtlich zugenommen, die sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze sind von 2008 – unserem Rekordjahr bei den Gewerbesteuereinnahmen - bis 2012 um knapp sechs Prozent gestiegen und liegen heute bei rund 14.500. Zeitgleich kletterten die Umsätze der Unternehmen in Langen in den vergangenen sechs Jahren von damals 3,7 Milliarden Euro auf heute gut und gerne fünf Milliarden Euro pro Jahr.

Leider schlägt sich diese höchst erfreuliche Entwicklung nicht gleichermaßen in der Gewerbesteuer nieder. Wesentlicher Grund dafür sind die nicht ausgereifte Unternehmenssteuerreform von 2008 und veränderte Konzernstrukturen örtlicher Betriebe. Darauf hatten und haben wir definitiv keinen Einfluss.

Nicht nur einer von uns, sondern jeder von uns wird erkennen müssen, dass das deutsche Steuerrecht, so wie es heute existiert, eben nicht automatisch für Gerechtigkeit sorgt, dass das Steuerrecht und das Wirtschaftssystem nicht dafür sorgen, dass sämtliche Unternehmen das allgemeine Wohl selbstverständlich respektieren und (aus Eigeninteresse und Verantwortungsbewusstsein) ihren finanziellen Beitrag zum Gemeinwohl, zur öffentlichen Infrastruktur und zum sozialen Frieden leisten. Da geht es ja nicht um lästige staatliche Abzocke oder erbettelte Almosen, sondern das ist der Preis für eine der modernsten und leistungsfähigsten Volkswirtschaften der Welt in einer der modernsten und erfolgreichsten Regionen Europas, eben im Rhein-Main Gebiet und in Langen.

Die Stadt Langen hatte unter meiner Führung eine der schwersten Wirtschaftskrisen der letzten Jahrzehnte zu überstehen. Wir haben als Kommune Verantwortung übernommen und Mut gezeigt, als Banken, Finanzwirtschaft und Unternehmen mit Spekulationen den Karren beinahe an die Wand gefahren hatten.
Wir haben übrigens gerade erst die Prüfung der letzten Maßnahmen für die großen Konjunkturprogramme durch den Landesrechnungshof erfolgreich bestanden, die beispielsweise dem Turnverein 1862 Langen zur Sanierung seiner Jahnturnhalle verhalfen, was der Verein aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln niemals geschafft hätte.

Die Finanzkrise ist der Politik des Bundes geschuldet, der auch bei uns in Langen große Bestellungen aufgibt ohne ausreichend zu zahlen. Das Land Hessen handelt (zumindest aus Sicht der hessischen Städte und Gemeinden) noch verantwortungsloser und schreibt zu allem Überfluss auch noch mit großer Geste das „Konnexitätsprinzip“ in die Verfassung, um sich anschließend umso dreister aus der Verantwortung zu stehlen.

Wenn heute zahlreiche Kommunen in enormen Schwierigkeiten stecken, ist das tatsächlich eine Frage der innerdeutschen Verteilung. Denn insgesamt ist der Staat in Deutschland nicht unterfinanziert. Doch die Kommunen brauchen definitiv mehr Geld als bisher. Die Bedarfsanalyse muss sich an den Ausgaben von Städten und Gemeinden orientieren und anerkennen, dass viele soziale und kulturelle Angebotelängst kein selbstgeschaffener Luxus mehr sind. Lassen Sie mich dass nur an einem kleinen Beispiel deutlich machen: Einerseits ist der Bereich Sport als Staatsziel definiert, andererseits fällt er bei den Ausgaben der Kommunen unter die immer noch sogenannten freiwilligen Leitungen. Das ist paradox. So ist der Schwimmunterricht Pflicht an Hessens Schulen, aber die meisten Kommunen wissen nicht, woher sie das Geld für die Unterhaltung der Bäder nehmen sollen. Von Bund und Land bekommen sie es jedenfalls nicht.

Meine sehr geehrte Damen und Herren, folgen Sie mir bitte gedanklich noch einmal zurück ins Wirtschaftszentrum Neurott, das wir durch einen Rahmenplan neu ordnen werden. Es geht darum, auf Brachflächen neue Unternehmen anzusiedeln, schlecht genutzte Altstandorte wie an der Nordumgehung aufzuwerten, nachfragegerechte Parzellen zu schaffen, ganz intensiv mit den Eigentümern und Investoren zu kooperieren, und die Erschließung zu verbessern.

Die ersten Erfolge sind sichtbar, unsere Arbeit scheint sich auszuzahlen: An der Pittlerstraße, an der noch vor einem Jahr die Hochhausruine des Pittler-Verwaltungsgebäudes für ein negatives Image sorgte, schreitet in Riesenschritten die Vollendung des Fachmarktzentrums mit einem hochmodernen Toom-Baummarkt als Flaggschiff seiner Vollendung entgegen. Auf anderen Flächen kommt die Entwicklung ebenfalls in Fahrt wie beispielsweise auf dem ehemaligen AMP-Tyco Gelände, wo sich unter anderen eine Firma ansiedeln wird, die Flugzeugsitze baut.

Weitere 50.000 Quadratmeter stehen jeweils auf dem Gelände des Monzapark Nord und auf dem sogenannten Woolworth-Areal an der Pittlerstraße zur Verfügung. Hier wollen wir ein Technologiezentrum Langen entstehen lassen, das sowohl junge als auch renommierte IT-Unternehmen anlocken soll. Ich bin überzeugt davon, dass wir damit einen großen Coup landen und dort ein Zentrum für Informationstechnologie etablieren können. Den Auftakt für das Technologiezentrum wird schon in Kürze die Advancis Software & Services GmbH machen, die an der Nordwestecke des Geländes ein 6000 Quadratmeter großes Grundstück für eine Bebauung erworben hat. In der Nachbarschaft haben wir übrigens gerade einen alten Bekannten zurückgewonnen: Die Firma Riegelhoff und Gärtner hat Ende vergangenen Jahres als RuG-Semin GmbH mit 38 Mitarbeitern ihren Firmensitz von Weiterstadt nach Langen zurückverlegt. Zu dieser Entwicklung passt überdies das geplante Appartementhaus an der Westseite des Bahnhofs mit 50 Ein- und Zweizimmer-Wohnungen. Diese Wohnanlage wird zweifellos zu einer gefragten Adresse für ansässige Unternehmen und deren Wochenendpendler wie auch für Studenten werden.

In den nächsten Tagen werden wir einen weiteren wichtigen Schritt unternehmen und der Politik und der Öffentlichkeit einen Rahmenplan für die Gewerbeflächen westlich der Bahnlinie vorstellen. Durch die Entwicklung der dortigen Brachflächen haben wir gute Chancen, Unternehmen und bis zu 2200 Beschäftigte hinzuzugewinnen. Nicht minder eindrucksvoll ist das Investitionsvolumen: Für das Wirtschaftszentrum und das Wohngebiet Liebigstraße können wir mit privaten Investitionen in Höhe von zusammen 600 bis 700 Millionen Euro rechnen.

Meine Damen und Herren, jährlich werden etwa 105 Millionen Euro im Langener Einzelhandel umgesetzt, davon 50 Prozent allein im Bereich Nahrungs- und Genussmittel. Die Kaufkraftbildung ist viel zu gering für eine Stadt unserer Größenordnung und geschuldet den gehörigen Lücken im innenstadtrelevanten Warenangebot. Das muss und wird sich ändern.

Gegenüber dem Langener Bahnhof planen wir das sogenannte Quartierszentrum als Eingangstor zum neuen Wohngebiet an der Liebigstraße mit Einzelhandel, Büros, einem Hotel und moderner Gastronomie. Das im Bau befindliche Fachmarktzentrum an der Pittlerstraße ist ein erster großer Meilenstein zur Verbesserung unserer Nahversorgung.

Sicher ist, Einkaufen in Langen wird attraktiver. Davon profitieren wir als Kundinnen und Kunden, davon profitiert aber auch der schon etablierte Einzelhandel, wenn er mit der Zeit geht und diese hilfreichen Impulse aufgreift. Alte Strukturen lassen sich nicht gegen den Zeitgeist und das heutige Einkaufsverhalten retten. Wir müssen Altbewährtes im zentralen Einkaufsbereich mit Augenmaß, mit der richtigen Strategie und natürlich im Dialog mit den Gewerbetreibenden und den Hauseigentümern modernisieren und zukunftsfähig machen.
Das Kaufhaus Braun hat gerade erst gezeigt, wie das funktionieren kann und wie sich eine Straße durch gemeinsame Investitionen zum Vorteil verändert. Für dieses vorbildliche und mutige Engagement bin ich den Eigentümern sehr dankbar.

Auch wenn die Finanzen unserer Stadt unter der Weltwirtschaftskrise und der Entwicklung in den letzten Jahren arg gelitten haben, ist in Langen viel Gutes geschaffen worden und es wird weiter viel passieren. Der Umbau und die Sanierung unserer Stadthalle, die Sanierung der TV-Halle, die Verbesserungen bei der Kinderbetreuung wie der jetzt anstehende Bau der neuen Kita Zimmerstraße, die Sanierung des Hallenbades, die Kreisel auf der Mörfelder Landstraße, die Fahrradstraße am Dreieich-Gymnasium, das neue Begegnungszentrum Haltestelle mit seiner herausragenden Seniorenarbeit oder der Abschluss des Projekts „Soziale Stadt“ mit dem gerade begonnenen Bau von Eigentumswohnungen am Platz der Deutschen Einheit sind nur die markantesten Errungenschaften aus jüngerer Zeit, die unsere Stadt voranbringen. Wir haben Werte geschaffen, von denen nachfolgende Generationen nachhaltig profitieren werden. Stillstand gibt es bei uns nicht.

Magistrat und die Stadtverordnetenversammlung sind schon immer sparsam und verantwortungsbewusst mit Steuergeldern umgegangen; an den notwendigen Investitionen hat es aber niemals gemangelt. Wir haben vielfach investiert, um letztlich zu sparen. Und wir können auch jetzt die Ausgaben nicht endlos reduzieren oder die Bürger immer noch stärker mit Steuern und Gebühren belasten. Dann würden wir zu einer Stadt, in der niemand mehr gerne leben möchte, wir hätten eine Stadt, die eben nicht mehr anziehend wäre und weder Menschen noch Unternehmen für sich gewinnen könnte.

Verehrte Gäste, lassen Sie mich zum Ausklang meiner Rede daher noch an ein eher kleines Projekt, aber eben an eines mit hohem Symbolwert erinnern. Wir haben im vergangenen Jahr mit dem Tor der Freundschaft am Stresemannring ein neues und wichtiges Wahrzeichen geschaffen. Das Tor der Freundschaft wurde von der Stadtverordnetenversammlung einstimmig gutgeheißen, von Seiten der Stadt planend und helfend begleitet, aber vom Deutsch-Türkischen Freundschaftsverein Langen auf den Weg gebracht und in die Welt gesetzt. Das Tor wurde ausschließlich durch Spenden finanziert.

Das Tor der Freundschaft steht für Aufbruch und Ankommen zugleich, es steht für einen gemeinsamen Weg und für das, was Freundschaft und Frieden zu leisten vermögen. Das Tor ist ein Willkommenszeichen. Mehr denn je zuvor sind wir darauf angewiesen, eine Stadt für alle Menschen zu sein. Dass das keine einfache Aufgabe und wahrlich nicht selbstverständlich ist, das wissen wir nach jeder abendlichen Nachrichtensendung, die uns mit schlimmen Bildern von schlimmen Orten auf diesem Planeten erschreckt.
Die Stadt Langen ist eine ausgesprochen offene, tolerante und intelligente Stadt, die von ihrer Weltoffenheit und von dem Vertrauen, das uns geschenkt wird, tatsächlich sehr stark profitiert.

Das Tor der Freundschaft ist ein wunderbares Bauwerk. Es hat ein wichtiges Zeichen für Achtung, Wertschätzung und Respekt gesetzt. Dafür danke ich allen, die dazu einen Beitrag geleistet haben, ganz herzlich.

Der Zukunftsforscher Robert Jungk hat gesagt: „Die Welt kann verändert werden. Zukunft ist kein Schicksal.“ Genau das beherzigen wir hier bei uns in Langen. Ihnen allen – ob Unternehmer, Vereinsvorsitzender, ob Vertreter einer Kirche, einer gemeinnützigen Organisation oder einer sonstigen Einrichtung, ob Politiker oder Schulleiter und natürlich allen Bürgerinnen und Bürgern danke ich für Ihre Tatkraft, Ihre Ideen, Ihre Anregungen und Kritik, für Ihre Kreativität zum Wohle unserer Stadt. Ich habe Hochachtung vor dem ehrenamtlichen Engagement, das bei uns im sozialen, kulturellen und sportlichen Bereich zur vollen Entfaltung kommt. Dieses freiwillige Engagement trägt ganz erheblich zum Zusammenhalt bei und ist unverzichtbar auf unserem weiteren Weg.

Ich werbe ganz entschieden dafür, das gute soziale und das gesellschaftliche Klima in unserer Stadt und auch in unserer Stadtverordnetenversammlung zu bewahren. Offenheit, Fairness, wechselseitige Anerkennung und Respekt, das sollten wir uns gerade in schweren Zeiten auf die Fahnen schreiben.

Ich plädiere übrigens auch für Anstand, Fairness und Respekt in Wahlkampfzeiten. Das Amt des Bürgermeisters an sich, meine Damen und Herren, muss ernstgenommen werden und deswegen bitte ich Sie alle, zeigen Sie Ihren Respekt, in dem Sie zur Wahl gehen und Ihr demokratisches Recht wahrnehmen.

Meine Damen und Herren, ich hoffe, Sie starten mit viel Begeisterung und guten Plänen ins neue Jahr. Ich wünsche Ihnen, dass Sie alle Ihren Weg erfolgreich gehen. Ich meine, wir haben 2013 gut überstanden und 2014 legen wir so richtig los. In diesem Sinne: Alles Gute Ihnen allen für das neue Jahr!

[…]

Vielen Dank!
 
 
Pressemitteilung vom 16.12.13

Besinnliche Vorweihnachtszeit statt Materialschlacht

Am 02. bzw. 16. Februar 2014 wird in Langen ein Bürgermeister gewählt. Wie üblich haben alle Kandidaten die Möglichkeit sowohl sich persönlich, als auch ihre politischen Ziele darzustellen, durch Wahlprogramme, Erklärungen, Plakate etc.

Am 06. November 1980 hat die Stadtverordnetenversammlung einen Beschluss gefasst, die Plakatierung von Wahlwerbung auf festgelegte Flächen (zurzeit 21 Großtafeln) und auf die Zeit von sechs Wochen vor dem Wahltermin zu beschränken. Diese Sechs-Wochen-Frist beginnt diesmal am 23. Dezember 2013. Die Gestelle und Plakatflächen wurden von der Stadt angeschafft; sie werden von der Stadt aufgestellt; nach dem Wahltermin abgebaut, gereinigt, instandgesetzt und eingelagert.

Die Parteien und Wahlbewerber können diese Flächen kostenlos nutzen!

Mit diesem Beschluss wollte die Stadtverordnetenversammlung eine mögliche Plakatflut eindämmen. Dies ist ein Beitrag zur Verschönerung des Stadtbildes und zur Verkehrssicherheit.

Es ist aber auch eine Möglichkeit die Wahlkampfkosten zu beschränken. Die Parteien und Wahlbewerber sparen die Anschaffung von Plakatständern usw. Dies ist insbesondere ein Vorteil für die kleineren Parteien und Einzelbewerber, die meist nicht so finanzstark sind.

„Diese Regelung findet in der Bevölkerung breite Zustimmung und Akzeptanz“ so das Schreiben des Wahlausschusses der Stadt Langen vom 10.12.2013 an alle Parteien und Wahlbewerber.

Der Beschluss vom November 1980 umfasst aber nicht das Aufhängen von Wahlplakaten an privaten Grundstücken, Gebäuden, Zäunen etc.! Aber auch mit diesen Aktivitäten haben sich bisher alle Parteien und Wahlbewerber i.d.R. an die Sechs-Wochen-Frist gehalten!

In diesem Bürgermeister-Wahlkampf ist dies anders.

Die Unterzeichner erklären, dass sie sich weiter an die Vorgaben vom November 1980 halten und auf eine Plakatierung vor dem 23.12.2013 verzichten.

Langen ist der geografische Mittelpunkt des Rhein-Main-Gebietes. Wir wollen eine schöne, besinnliche Vorweihnachtszeit und werden uns deshalb nicht an dieser „Amerikanisierung“ des Wahlkampfes und einer Materialschlacht beteiligen!

Wir wünschen der Bevölkerung in Langen ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest.

Frieder Gebhardt  Stefan Löbig  Heinz-Georg Sehring  Holger Kintscher  Uwe Langen
 
 
Pressemitteilung der SPD Langen vom 10.12.13


Auftaktveranstaltung Freundeskreis Frieder Gebhardt –
Bürgermeister für Alle


Bei dem kurzweiligen Wahlkampf-Auftakt des Freundeskreises Frieder Gebhardt am 9.12.2013 konnte SPD-Ortsvereinsvorsitzende Monika Hoppe über 60 Gäste begrüßen. „Ich freue mich, dass wir heute so zahlreich zusammengekommen sind und mit unserem Kandidaten, Frieder Gebhardt auf Kompetenz, Beständigkeit und auf ein soziales Gleichgewicht in unserer Stadt setzen.“

Joachim Knapp hob in seiner Ansprache hervor, dass er bereits beim ersten Bürgermeisterwahlkampf sich für Frieder Gebhardt eingesetzt hat, weil er überzeugt war, dass dieser der geeignete Mann für die Position des Bürgermeisters sei. Diese Einschätzung hat er noch heute. „Wir haben keinen einzigen Arbeitsplatz verloren. Es ist also kein schuldhaftes Handeln von Stadt oder Wirtschaftsförderung. Das wäre bei jedem anderen Bürgermeister genauso passiert“.

 
Frieder Gebhardt ging in seiner Bilanz der letzten fünf Jahre auf das Erfolgsprojekt Stadthalle, die Sanierung der TV-Turnhalle, der Bau der Werkstatthalle der Feuerwehr, die Erweiterung bzw. Sanierung der Kita am Weißdornweg sowie der komplette Neubau der Kita am Wald, die Sanierung des Hallenbades, die Fahrradstraße, die Kreisel an der Mörfelder Landstraße und der gelungene Abschluss des Projekts „Soziale Stadt“, ein.

Die neuen Projekte:
In der Elisabeth-Selbert-Allee entsteht ein hochattraktiver Wohnstandort.
„Das Pittler-Gelände haben wir in kürzester Zeit baureif gemacht“, so Frieder Gebhardt. „Und auch für das Woolworth-Gelände werden wir bald neu Pläne vorstellen.“
Die Entwicklung des Gebietes an der Liebigstraße gehe voran, ein städtebaulicher Vertrag für das 12 000 Quadratmeter große Quartier stehe kurz vor dem Abschluss und die Umsiedlung des Bauhofs sei eine der Aufgaben der nächsten Jahre. Frieder setzt weiter auf Wachstum.
Bleibt der Einbruch bei den Steuereinnahmen: Die Stadt habe die Steuerreform deutlich zu spüren bekommen; nur noch ein Bruchteil des Geldes lande in Langen, der Großteil an den Standorten von Konzernzentralen.
Die Haushaltssituation der Stadt Langen ist angespannt. Daher gilt es insbesondere durch verantwortungsbewusstes Handeln und Entscheiden unsere Stadt auch für die nächsten Generationen lebens- und liebenswert zu erhalten.
In seiner zweiten Amtszeit will er Schwerpunkte in den Bereichen Wohnungsbau, Gewerbeansiedlung/ Nahversorgung und Soziales setzen.

Margrit Jansen, SPD-Fraktionsvorsitzende betonte „Auch wenn wir regelmäßig miteinander diskutieren – zwischen uns passt kein Blatt Papier, wir setzen auf unseren Bürgermeister – hier wird berechenbare Politik gemacht, und das soll so bleiben.“

Der Ehrenbürger Langens und Bürgermeister a.D. Dieter Pitthan, hob die kompetente, gute Arbeit seines Nachfolgers hervor.

Hans Hoffart, ebenfalls Langener Ehrenbürger möchte in Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürgern deutlich aussprechen: „Wer vor Wirtschaften sein Plakat hängt, ist noch lange kein Wirtschaftsfachmann“.

Jochen Kühl unterstützt Frieder Gebhardt, weil er sich gegen die strukturelle Unterfinanzierung der Kommunen einsetzt. Er sagte „Frieder Gebhardt hat als Bürgermeister sehr gute Arbeit geleistet und viele neue Impulse für die Stadtentwicklung geleistet. Mit seiner Erfahrung muss er gerade in dieser schwierigen Zeit weiterhin Bürgermeister sein.“

Uta Zapf, MdB a.D. und Sieglinde Esders, Vorsitzende der Rheuma-Liga, Langen, betonen, dass sie es hervorragend finden, dass Frieder Gebhardt stets ein offenes Ohr für ALLE Bürgerinnen und Bürger hat.
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